Unser nächstes Konzert:

J. S. Bach: Actus tragicus und frühe Kantaten

Zsuzsi Tóth _ Sopran
Stefanie True _ Sopran
Alexander Chance _ Alt
Dina König _ Alt
Philippe Froeliger _ Tenor
Raphael Höhn _ Tenor
Lionel Meunier _ Bass
Sebastian Myrus _ Bass
Tuomo Suni _  Violine
Johannes Frisch _ Violine
Ricardo Rodriguez Miranda _ Viola da gamba
Mieneke Van der Velden _ Viola da gamba
Ronan Kernoa _ Violoncello
Benny Aghassi _ Blockflöte und Fagott
Jasu Moisio _ Oboe
Bart Jacobs _ Orgel
Lionel Meunier _ Leitung

«Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit» (Actus tragicus) BWV 106 ist das ­geniale Werk eines Zweiundzwanzigjährigen und eine der allerersten von Bach komponierten Kantaten, die er gemeinsam mit den Kantaten BWV 150 und 131 der alten deutschen Tradition getreu und in direkter Nachfolge von Dietrich Buxtehude und Heinrich Schütz schrieb. Das ebenfalls sehr frühe Werk «Nach dir, Herr, verlanget mich» BWV 150 steht im Zeichen der Hoffnung. Sein Text, der den Psalm 25 paraphrasiert, ist ein Flehen der Menschen in Not um das göttliche Heil. Die mit Recht ­berühmt gewordene Kantate «Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen» BWV 12 ist die zweite, die Bach 1714 in Ausübung seiner neuen Funktionen als Konzertmeister am Hof von Weimar schreibt. Ist die 1707 geschriebene Kantate «Aus der Tiefen rufe ich, Herr, zu dir» BWV 131 die erste je von Bach komponierte? Man weiss das ebenso wenig, wie man ihre Bestimmung kennt. Bach und beweist darin seine ungeheure musikalische und spiri­tuelle Meisterschaft.
Vor 15 Jahren wurde Vox Luminis gegründet. Inzwischen verbreitet das Ensemble seinen sprudelnden Esprit, um damit die Welt der Alten Musik zu bereichern. Den Anstoss gab 2004 Lionel Meunier – Bass und Gründer von Vox Luminis. Das Ziel des Ensembles ist es, durch die Stimme zum Licht zu gelangen.
Vox Luminis versteht sich als ein Ensemble von Solisten in unterschiedlichen Kombinationen (mit einer Stammbesetzung aus dem Königlichen Konservatorium Den Haag) und – je nach Repertoire – in Verbindung mit einer Continuogruppe, zusätzlichen Instrumenten oder gar vollem ­Orchester. Das Repertoire ist im Wesentlichen italienisch, englisch und deutsch und reicht vom 16. bis ins 18. Jahrhundert. Seit seiner Gründung war das Ensemble für seine Geschlossenheit bekannt und es besticht ­sowohl durch den Charakter jedes einzelnen Timbres als auch durch die Einheitlichkeit der Stimmen.

www.voxluminis.com

 

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