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Voglio cantar

Barbara Strozzi zum 400. Geburtstag

Gesangs- und Instrumentalwerke von Barbara Strozzi, Francesco Cavalli, Antonio Cesti, Biagio Marini und Tarquinio Merula

Ensemble IL POMO D’ORO

Stefano Rossi _ Violine
Amadine Solani _ Violine
Teodoro Baù _ Viola da gamba
Emmanuel Jacques _ Violoncello
Riccardo Coelati _ Violone
Giancluca Geremia _ Theorbe
Michele Passotti _ Archiliuto
Andrea Buccarella _ Cembalo und Orgel
Francesco Corti _ Cembalo und Leitung

 

 

 

Zu Beginn des frühen 17. Jahrhunderts erlebte Venedig eine seltene Phase des Friedens und war für Kultur so aufnahmebereit wie seit langem nicht. Es war dies eine Zeit, in der die Form der venezianischen Oper ihre wesentliche Entwicklung durchmachte, und Francesco ­Cavalli sollte mit rund dreissig Werken, die er für die Stadt komponierte, die Gattung beherrschen. Die meisten seiner Kreationen entsprachen dem kleiner angelegten Modell der musica per dramma, deren Gestalt den neuen öffentlichen Veranstaltungsorten, für die sie gedacht waren, Rechnung trug.
Über das Leben Barbara Strozzis (1619-1677) ist wenig bekannt. Sie war die Adoptivtochter des venezianischen Librettisten Giulio Strozzi, der mit zahlreichen Dichtern, Musikern und Komponisten der ­Lagunenstadt befreundet war, die in seinem Haus ein und ausgingen. Unter anderem waren es Claudio Monteverdi und Francesco Cavalli, die das musikalische Talent des Mädchens schnell entdeckten. So ­erhielt sie eine gründliche Ausbildung und sang schon als 15-Jährige auf den Soireen ihres Vaters.
Emőke Baráth ist eine ungarische Opernsängerin, deren musikalische Ausbildung mit sechs Jahren am Klavier, später auch am Violoncello und an der Harfe begann. Mit 18 Jahren studierte sie schliesslich ­Gesang bei Julia Pászthy an der Franz-Liszt-Musikakademie in ­Budapest.
Francesco Corti wurde in Arezzo (Italien) in eine musikalische Familie hinein geboren. Er studierte Orgel in Perugia mit W. van de Pol, ­danach Cembalo in Genf mit A. Fedi und in Amsterdam mit Bob van Asperen. Im Jahr 2006 gewann er den ersten Preis beim ­Bach-­Wett­bewerb in Leipzig und 2007 den zweiten Preis beim Alte Musik-Wettbewerb in Brügge.
Corti unterrichtet seit September 2016 als Professor für historische ­Tas­ten­instrumente und Generalbass an der Schola Cantorum ­Basiliensis.

www.il-pomodoro.ch

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