Freunde alter Musik Basel

Alicia Amo

Karten

Kartenvorverkauf und Abonnements

Bider & Tanner 
Ihr Kulturhaus in Basel
Am Bankenplatz, Aeschenvorstadt 2, 
Postfach, CH-4010 Basel 

Kontakpersonen:
Raymond Wyler         r.wyler@biderundtanner.ch
Hans-Ruedi Etter       hr.etter@biderundtanner.ch

Telefon +41 61 206 99 96 

Internet Ticketshop:
www.biderundtanner.ch

Konzerte + Künstler

Saison 2015/2016

18.01.2016_19:30 Uhr

Alicia Amo

Sopran

Alicia Amo begann ihr Musikstudium mit einem Schwerpunkt auf Violine sowie klassischer Perkussion und Ballett. 2007 erhielt sie ihr Diplim im Fach Violine mit Bestnote von der Musikhochschule Musikene (San Sebastián/Spanien). 2008 erhielt sie ihren Master in Violine und begann ihr Gesangsstudium an der Universität Graz. 2009 zog sie nach Basel (Schweiz), um Gesang an der Schola Cantorum Basiliensis bei Gerd Türk zu studieren. 2011 erhielt sie dort ihren Bachelor und 2013 den Master, den sie mit Auszeichnung bestand. Sie nahm Unterricht bei Rosa Domínguez, Carlos Mena, Richard Levitt, Margreet Honig, Lina Akerlund, Andreas Scholl, Ana Luisa Chova, María Espada, Emma Kirkby, und anderen. Sie lernt ausserdem Barockvioline und ist Mitglied eines Opernstudios von Alberto Zedda. Amo ist Preisträgerin der 7th International Competition for Baroque Singing „Francesco Provenzale“ in Neapel, des Jóvenes Excelentes der Fundación Caja de Burgos, des Fonds Marie-­‐Louise in Basel und des Wettbewerbs Regino Sáinz de la Maza in Burgos. Sie sang die Hauptrolle im Atelier Lyrique „Le Parlement de Musique“ in Strassburg und war „Artist in Residence“ am Festival d‘Ambronay. Sie war Finalistin der 1st International „Opera de Tenerife“ Singing Competition, der Norman Cooper Annual Chamber Music Competition (Aberdeen) und der 24th International Vocal Competition in Clermont-­‐Ferrand. Sie singt als Solistin beim Zürcher Kammerorchester, dem Café Zimmermann, dem Orchestra di Camera di Lugano, dem Orchester Reinach, bei Le Parlement de Musique, Orquesta Sinfónica de Burgos, bei La Cetra Basel, bei der Fondazione Cini Venezia, dem Vokalakademie Berlin und anderen. Sie interpretierte Mozarts Le nozze di Figaro in Royaumont-­‐París (die Rolle der Susanna unter René Jacobs), Purcells Dido and Aeneas in Burgos (als Belinda und “die zweite Frau” unter Ó. Gershensohn), F. Caccinis La liberazione di Ruggiero in Basel und der Semperoper Dresden (in der Rolle der Nunzia und der Damigella unter G. Paronuzzi), Monteverdis L’Orfeo in Hannover (in den Rollen der Musica, der Euridice und der Proserpina unter S. Schwannberger), Telemanns Orpheus ou l’inextinguible soif de vengeance d’Orasia, Reine de Thrace in Strassburg, Spa und Offenburg (als Orasia unter M. Gester), J. Hidalgos De lo humano… y divino im Teatro de la Zarzuela de Madrid (in den Frauenrollen unter C. Mena), Luliers Oratorio di Natale in Basle (als Angelo unter R. Alessandrini), Carl Orffs Carmina Burana und György Ligetis Mysteries of the Macabre in Burgos (Leitung: J. Castro), etc. Alicia Amo gründete Musica Boscareccia mit A. Mercero, ist Mitglied von Ensembles unter der Leitung von T. Koopman, W. Testolin, A. Recasens, A. Marcon, D. Fasolis und unterrichtet ausserdem in AIMAntiqua und im Baroque Opera Studio (Universität Burgos). In ihrer Laufbahn als Violinistin war sie Konzertmeister und Solistin beim Spanischen Jugendorchester (JONDE) und dem Symphonieorchester von Burgos, sowie Mitglied des European Union Youth Orchestra (EUYO), der Steirischen Philharmonie, dem Symphonic Orchestra of Euskadi, dem Spanischen Radio-­‐ und Fernsehorchester, dem Barockorchester von Sevilla und I Barocchisti. Unter den Projekten, die sich zur Zeit in Vorbereitung befinden, verdienen vielleicht die Aufführung von A. Stradellas La Susanna (in der Rolle der Susanna) und G. Carissimis Jephté (in der Rolle der Filia) in Genf, sowie eine Aufnahme von Solos und Duetten von B. Ferrari mit Carlos Mena Erwähnung; ferner die Konzerte mit E. L. Banzo und M. Gester, Georg Friedrich Häendels La Resurrezione (in der Rolle des Angelo) mit Enrico Onofri am Teatro de la Maestranza, sowie L. Rossis Orfeo (Rolle der Gratia) mit Raphaël Pichon an der Ópera de Lorraine, Caen, Bourdeaux und Versailles. Übersetzung: Marc Lewon

Saison 2015/2016

18.01.2016_19:30 Uhr