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Unser nächstes Konzert:

In excelsis

Geistliche Musik Venezianer Meister des 18. Jahrhunderts

Baldassare Galuppi, Antonio Vivaldi und Georg Friedrich Händel

Václav Luks

Cembalo und Leitung

Orchester der Schola Cantorum Basiliensis

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Venedig war in seiner langen Geschichte ein Schmelztigel der Kulturen, denn die Stadtrepublik trieb höchst erfolgreich Seehandel mit fernab liegenden Regionen und eignete sich dabei auch deren kulturelle Errungenschaften an, sei es im Handwerk, in der Architektur, den Wissenschaften oder Künsten. In der Musik, als Kunst in Zeit und Raum, hat insbesondere die venezianische Kirchenarchitektur, stark beeinflusst von byzantinischen Bauten, in Form mehrchöriger Werke Spuren hinterlassen, von Adrian Willaert bis Claudio Monteverdi. Das grosse Erbe dieser Periode steckt aber auch noch im späteren Repertoire geistlicher Musik in Venedig aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, die in unserem Programm in repräsentativen Werken vorgestellt werden soll. Antonio Caldara (1671-1736), geboren in Venedig, war als Vicekapellmeister des kaiserlichen Hofs in Wien ein Komponist von europäischem Rang. Doch bereits in seinen frühen Venezianer Jahren schuf er grossformatige Kirchenmusik, wie das prächtige achtstimmige Kyrie und Gloria unseres Programmes beweisen.

Antonio Lottis (1666-1740) Anfänge in der Oper sind auch in seinen farbigen geistlichen Werken noch zu spüren, die sich abheben von der oft routiniert komponierten «Gebrauchsmusik» zeitgenössischer Meister. Zu den stets originellen Komponisten gehört natürlich auch Antonio Vivaldi (1678-1741), der in seiner bekannten Vertonung des 126. Psalms «Nisi Dominus» einer hohen (Männer- oder Frauen)Stimme die grosse Bühne bereitet, auf der sie die ganze Palette ihrer vokalen Möglichkeiten zeigen kann.

Pracht, Klangentfaltung und Virtuosität sind die Kennzeichen der venezianischen Kirchenmusik vom 16. bis ins 18. Jahrhundert, denen Studierende der Schola Cantorum Basiliensis nachspüren wollen. Geleitet werden sie von Václav Luks, auch er ein Alumnus des Instituts und inzwischen ein international gesuchter Ensembleleiter und Dirigent für barocke und vorklassische Musik.

Thomas Drescher

 

 

 

 

 

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